Unser Dank richtet sich nämlich nicht nur an unsere Familie und an unsere Freunde, sondern wir möchten uns auch bei allen Bloglesern bedanken :-)
Samstag, 28. Dezember 2013
Vielen Dank!
Hier der Link zu der Danksagung, welche heute in unserer lokalen Tageszeitung erschienen ist:
Dienstag, 24. Dezember 2013
Euch Allen schöne Weihnachten!
Hey ihr Lieben!
Ich wollte euch Allen schöne Weihnachten und ein paar entspannte Tage wünschen!
Und dann wollte ich mich für die zahlreichen liebevollen Kommentare bedanken, die wirklich ganz wunderbar sind :-) Ich freue mich riesig über jeden einzelnen Kommentar, und es tut mir sehr gut, eure aufbauenden Worte zu lesen, vielen Dank dafür!!!
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Ansonsten versuche ich mich mit Besuch und Treffen vieler Leute abzulenken, brauche aber auch viel Zeit und Ruhe für mich, um Alles verarbeiten zu können. Daher werde ich auch erst am 14. Januar wieder anfangen zu arbeiten...
Heiligabend und den ersten Weihnachtstag verbringe ich mit meiner Familie, und am zweiten Weihnachtstag bin ich bei Bastis Familie zum Essen eingeladen.
Gestern haben wir das Grab quasi "winterfest" gemacht, in dem wir die verblühten Blumen runter geholt haben und das ganze Grab mit weihnachtlichem Tannengrün abgedeckt haben. Neben winterfesten Blumen, Kerzen und Windlichtern ist jetzt auch ein Kreuz aufgestellt, welches wir haben anfertigen lassen. Und das rote Herz ist mein Maiherz für Basti von 2012 <3
Eure Katha
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| Gemütliches Raclette-Essen mit Freunden, wo natürlich auf Basti angestoßen wurde :-) |
Sonntag, 1. Dezember 2013
Wunderschöner Abschied
Die Trauerfeier am Samstag war natürlich sehr traurig, aber auch schön. Sowohl der Gottesdienst, als auch die Beisetzung, ist so abgelaufen, wie wir es uns vorgestellt haben. Ein ganz besonderer Dank gilt dem Pfarrer Michael Schäfer, dessen Ansprache sehr schön und passend war. Es sind unglaublich viele Leute gekommen, was uns sehr gefreut hat. Bei einem gemütlichen Beisammensein im Gemeindesaal der Lukaskirche haben wird den Tag dann ausklingen lassen. Auch dort war Basti im Mittelpunkt des Geschehens, da wir den Saal mit Fotos von Bastis, von seiner Geburt an bis Heute, dekoriert hatten, so dass viele Geschichten und Erinnerungen erzählt und ausgetauscht wurden und so natürlich auch herzlich gelacht wurde, so, wie sich das Basti gewünscht hat :)
Hier noch ein Link zu einem Artikel, der am Freitag in unserer lokalen Tageszeitung erschienen ist:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/bonn-zentrum/Blogger-und-Medizinstudent-starb-an-seiner-Krebskrankheit-article1208497.html

Hier noch ein Link zu einem Artikel, der am Freitag in unserer lokalen Tageszeitung erschienen ist:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/bonn-zentrum/Blogger-und-Medizinstudent-starb-an-seiner-Krebskrankheit-article1208497.html

Donnerstag, 28. November 2013
...
...Erst einmal vielen Dank für die sehr lieben Kommentare!!! Soweit ich sie bisher überfliegen konnte, habe ich mich wirklich sehr darüber gefreut!! Da diese Woche auf Grund der Beerdigung etwas stressig ist, werde ich erst ab nächster Woche Zeit und auch Ruhe dafür finden, die wunderbaren Texte durchzulesen. Es ist aber unglaublich schön, zu wissen, dass so viele Leute an Basti, mich und unsere Familien denken.
Wie oben schon erwähnt steht in dieser Woche die ganze Organisation der Beerdigung an, was zum Einen ablenkt, aber was zum Anderen auch sehr traurig ist. Schön war es, dass wir uns dazu entschieden haben, Basti noch bis Sonntag Nachmittag bei uns in der Wohnung zu haben, so dass ich sogar auch noch einmal eine Nacht neben ihm schlafen konnte...das hat mir sehr gut getan...
Warum ich aber eigentlich schreibe, ist, dass ich auf die Beerdigung aufmerksam machen möchte und auch einladen möchte. Wir haben uns für eine öffentliche Beerdigung in einem großen Kreis entschieden, ganz im Sinne von Basti, der es immer geliebt hat, in Gesellschaft zu sein. Die Trauerkarten müssten bei den Verwandten und Freunden bereits angekommen sein, aber diese Einladung hier richtet sich auch an all die anderen Leser, die vielleicht unsicher sind, ob sie kommen sollen oder nicht. Wie gesagt, es ist Jedem freigestellt, aber ich denke, Basti würde sich über viele Menschen freuen, und ich finde das auch schön.
Hier nun die Eckdaten:
Der Gottesdienst findet am Samstag um 10:30 Uhr in der Lukaskirche, Kaiser-Karl-Ring 25, 53111 Bonn, statt, und die anschließende Beisetzung auf dem Bonner Nordfriedhof, Kölnstraße.
Gruß, Katha
P.s.: Liebe Freunde von Basti haben sich eine sehr schöne Idee überlegt. Und zwar wollen sie eine Art "Gästebuch" auslegen, wo es möglich sein wird, ein paar Zeilen über Basti zu formulieren oder auch entsprechende Fotos einzukleben. Wer also Interesse hat, sich in diesem Buch zu verewigen, kann gerne passende Fotos mitbringen bzw. sonstige Texte usw. überlegen. Das Buch wird sowohl in der Kirche, als auch im Gemeindesaal der Lukaskirche, ausgelegt werden.
Wie oben schon erwähnt steht in dieser Woche die ganze Organisation der Beerdigung an, was zum Einen ablenkt, aber was zum Anderen auch sehr traurig ist. Schön war es, dass wir uns dazu entschieden haben, Basti noch bis Sonntag Nachmittag bei uns in der Wohnung zu haben, so dass ich sogar auch noch einmal eine Nacht neben ihm schlafen konnte...das hat mir sehr gut getan...
Warum ich aber eigentlich schreibe, ist, dass ich auf die Beerdigung aufmerksam machen möchte und auch einladen möchte. Wir haben uns für eine öffentliche Beerdigung in einem großen Kreis entschieden, ganz im Sinne von Basti, der es immer geliebt hat, in Gesellschaft zu sein. Die Trauerkarten müssten bei den Verwandten und Freunden bereits angekommen sein, aber diese Einladung hier richtet sich auch an all die anderen Leser, die vielleicht unsicher sind, ob sie kommen sollen oder nicht. Wie gesagt, es ist Jedem freigestellt, aber ich denke, Basti würde sich über viele Menschen freuen, und ich finde das auch schön.
Hier nun die Eckdaten:
Der Gottesdienst findet am Samstag um 10:30 Uhr in der Lukaskirche, Kaiser-Karl-Ring 25, 53111 Bonn, statt, und die anschließende Beisetzung auf dem Bonner Nordfriedhof, Kölnstraße.
Gruß, Katha
P.s.: Liebe Freunde von Basti haben sich eine sehr schöne Idee überlegt. Und zwar wollen sie eine Art "Gästebuch" auslegen, wo es möglich sein wird, ein paar Zeilen über Basti zu formulieren oder auch entsprechende Fotos einzukleben. Wer also Interesse hat, sich in diesem Buch zu verewigen, kann gerne passende Fotos mitbringen bzw. sonstige Texte usw. überlegen. Das Buch wird sowohl in der Kirche, als auch im Gemeindesaal der Lukaskirche, ausgelegt werden.
Samstag, 23. November 2013
Basti ist heute morgen friedlich neben mir eingeschlafen...
...Gestern Abend hat Basti leider dann noch zusätzlich hohes Fieber bekommen, woraufhin der Oberarzt zu uns nach Hause gekommen ist, um nach ihm zu schauen. Da es Basti gestern auch nicht mehr möglich war, zu trinken, hatte er natürlich einen Flüssigkeitsmangel, wo theoretisch das Fieber hätte herkommen können. Daher hat der Arzt und die Krankenschwester Bastis Port angestochen, um ihm Flüssigkeit zu geben. Um auch einen möglichen Infekt auszuschließen, haben sie ihm auch noch ein Antibiotikum gegeben. Auch Novalgin zum Fiebersenken wurde gespritzt, und ich habe ihm Ibuprofenzäpfchen regelmäßig gegeben. Leider hat Basti auf keins der Medikamente mehr angesprochen, sondern das Fieber ist immer höher gestiegen. Die wahrscheinlichste Ursache für das Fieber ist also, dass es dem Körper durch die Hirnmetastasen nicht mehr möglich war, die Körpertemperatur zu regulieren.
Unabhängig von diesen neuen Symptomen wurde Basti in der Nacht immer ruhiger, hat eine gleichmäßigere Atmung bekommen und entspannt im Bett geschlafen.
Heute Morgen gegen 08:30 Uhr ist Basti dann friedlich neben mir eingeschlafen...
Sehr schön war es, dass in den letzten Tagen noch sehr viele Leute zu Besuch bei uns waren, um sich von Basti zu verabschieden, und gestern Abend waren unsere beiden Familien noch mit Basti zusammen.
Unabhängig von diesen neuen Symptomen wurde Basti in der Nacht immer ruhiger, hat eine gleichmäßigere Atmung bekommen und entspannt im Bett geschlafen.
Heute Morgen gegen 08:30 Uhr ist Basti dann friedlich neben mir eingeschlafen...
Sehr schön war es, dass in den letzten Tagen noch sehr viele Leute zu Besuch bei uns waren, um sich von Basti zu verabschieden, und gestern Abend waren unsere beiden Familien noch mit Basti zusammen.
Donnerstag, 21. November 2013
:(
Ich wollte euch darüber informieren, dass es Basti nicht gut geht. Er liegt nur noch im Bett und schläft. Man kann ihn zwar noch ansprechen, aber dann kann er einem nicht immer folgen und dementsprechend auch meistens nur zusammenhangslos antworten. Selber essen kann er auch nicht mehr, und selbst das Füttern klappt heute nicht mehr. Daher versuche ich ihm jetzt über hochkalorische Drinks die nötigen Kalorien, zu zu führen. Das Trinken ist auch reduziert, dies geht jedoch mit Strohhalm oder Schnabeltasse noch einigermaßen. Gestern habe ich es geschafft, ihn noch zweimal für kurze Zeit in den Rollstuhl zu setzen, seit heute kann man aber von einer Bettlägerigkeit sprechen. Da durch seinen Zustand auch die Medikamenteneinnahme erschwert ist, hat das palliative Team viele Tabletten heraus genommen bzw. reduziert. Die aktuelle Meinung der Ärztin ist, dass der schlechte geistige Zustand doch eher durch Gehirnmetastasen hervorgerufen wird, als durch einen erhöhten Harnstoff. Daher ist Basti auch gefährdet, einen Krampfanfall zu bekommen. Dagegen in ich jetzt bestens mit Notfalltabletten- und Notfallzäpfchen ausgerüstet. Wie lange das jetzt alles noch so gut geht, weiß letzt endlich keiner, aber das Team hat uns darüber aufgeklärt, dass es theoretisch sein kann, dass Basti jeder Zeit einschläft :-( Aber das wirklich einzig Positive und Wichtige daran ist, dass es Basti gut geht, also er bekommt das Ganze nicht mit und fühlt sich demnach wohl. Das ist wohl das Allerschönste, was hätte eintreffen können, denn seine Angst war es immer, dass es am Ende ein Leiden und eine Qual für ihn wird. Dies bleibt ihm zum Glück erspart...
Montag, 18. November 2013
Wir geben weiterhin unser Bestes :)
Einen schönen guten Abend!
Unsere letzte Woche war sehr ereignisreich in Form von Freizeitstress ;)
Wir hatten zwei Spieleabende bei uns zu Hause, waren mit Freunden in der l'Osteria essen, haben uns mal wieder ein Spiel der "Telekom Baskets" angeschaut und waren bei einer Comedyveranstaltung.
Wir hatten sehr viel Spaß bei all den schönen Dingen und haben diese sehr genossen.
Was das Medizinische anbetrifft, waren wir am vorletzten Sonntag auch mal wieder nach langer Zeit in der Kinderklinik.
Basti hat dort zwei Blutübertragungen bekommen, da der Wert des roten Blutfarbstoffes von 11 auf 8 abgefallen war.
Parallel dazu gab es dann auch direkt mal die wasserausschwemmenden Medikamente per Infusion.
Zum Wasser ist zu sagen, dass es sich nicht viel verbessert hat, aber zum Glück auch nicht noch schlimmer geworden ist.
Die Atembeschwerden halten sich im Rahmen, so dass zur Zeit eher das Wasser im Bauch bei Transfers und beim Sitzen stört.
Die Uniklinik hat uns auch angeboten, dass Wasser einmal zu punktieren mit dem Wissen, dass es aber nach spätestens drei bis vier Tagen nachlaufen wird. Dieses Angebot haben wir daraufhin abgelehnt, da wir in den drei bis vier Tagen mit weniger Wasser nichts anders machen würden, als jetzt mit Wasser, und sich dafür nochmal einen Tag und eine Nacht lang ins Krankenhaus zu begeben, möchten wir nicht.
Leider geht mit zunehmender Zeit der Einnahme von Cortison die Haut langsam kaputt.
Das ist natürlich eine doofe Nebenwirkung, wo die Haut durch die Ödeme sowieso schon so gespannt, gereizt und empfindlich ist.
So heißt es jetzt noch mehr offene Stellen zu verbinden, so dass der Verbandswechsel im Moment ein Projekt von zwei Stunden ist, das alle ein bis zwei Tage anfällt :/
Was momentan ebenfalls nicht so schön ist, ist eine krasse Müdigkeit, die Basti hat. Er nickt teilweise im Sitzen weg, und ihm fallen ständig die Augen zu. Das Palliativteam hat dies bisher auf ein sogenanntes "Fatigue-Syndrom" zurückgeführt, also ein Müdigkeitssyndrom, was unter Anderem für Krebspatienten typisch ist.
Mittlerweile vergisst oder vertauscht Basti aber auch Wörter und ist manchmal verwirrt bzw. desorientiert, was man nicht mehr nur auf die allgemeine Schwäche zurück führen kann. Eine mögliche Erklärung für diese geistige Veränderung ist ein erhöhter Harnstoff. Dieser kann bei sehr viel Tumormasse im Körper zunehmen und dann zu Verwirrung, Koordinationsstörungen und auch zu Halluzinationen führen. Der Harnstoff war zuletzt auch erhöht, jedoch noch nicht so, dass diese Symptome aufgetreten sind. Einen aktuellen Wert gibt es nicht, aber die Palliativärztin geht davon aus, dass dieser jetzt drastisch angestiegen sein muss. Auf Grund der aktuellen Symptomatik haben wir es heute leider auch nicht zu unserem alternativen Arzt geschafft. Mal schauen, ob wir es am Donnerstag schaffen, nach Köln zu fahren. Etwas Positives haben diese Verwirrungszustände, denn die betroffenen Personen selber merken die Veränderungen kaum. Es ist halt nur für die Angehörigen und außenstehenden Personen etwas erschreckend oder schockierend, wo man sich erst einmal dran gewöhnen muss.
Wir versuchen trotzdem, im Rahmen unser jetzigen Möglichkeiten, den jeweiligen Tag und unser gemeinsames Leben zu genießen. So freuen wir uns zum Beispiel schon sehr auf den Advent, die Weihnachtszeit und natürlich auf die Weihnachtsmärkte :-)
Dann wünschen wir euch noch einen schönen Abend, liebste Grüße von Basti & Katha
Unsere letzte Woche war sehr ereignisreich in Form von Freizeitstress ;)
Wir hatten zwei Spieleabende bei uns zu Hause, waren mit Freunden in der l'Osteria essen, haben uns mal wieder ein Spiel der "Telekom Baskets" angeschaut und waren bei einer Comedyveranstaltung.
Wir hatten sehr viel Spaß bei all den schönen Dingen und haben diese sehr genossen.
Was das Medizinische anbetrifft, waren wir am vorletzten Sonntag auch mal wieder nach langer Zeit in der Kinderklinik.
Basti hat dort zwei Blutübertragungen bekommen, da der Wert des roten Blutfarbstoffes von 11 auf 8 abgefallen war.
Parallel dazu gab es dann auch direkt mal die wasserausschwemmenden Medikamente per Infusion.
Zum Wasser ist zu sagen, dass es sich nicht viel verbessert hat, aber zum Glück auch nicht noch schlimmer geworden ist.
Die Atembeschwerden halten sich im Rahmen, so dass zur Zeit eher das Wasser im Bauch bei Transfers und beim Sitzen stört.
Die Uniklinik hat uns auch angeboten, dass Wasser einmal zu punktieren mit dem Wissen, dass es aber nach spätestens drei bis vier Tagen nachlaufen wird. Dieses Angebot haben wir daraufhin abgelehnt, da wir in den drei bis vier Tagen mit weniger Wasser nichts anders machen würden, als jetzt mit Wasser, und sich dafür nochmal einen Tag und eine Nacht lang ins Krankenhaus zu begeben, möchten wir nicht.
Leider geht mit zunehmender Zeit der Einnahme von Cortison die Haut langsam kaputt.
Das ist natürlich eine doofe Nebenwirkung, wo die Haut durch die Ödeme sowieso schon so gespannt, gereizt und empfindlich ist.
So heißt es jetzt noch mehr offene Stellen zu verbinden, so dass der Verbandswechsel im Moment ein Projekt von zwei Stunden ist, das alle ein bis zwei Tage anfällt :/
Was momentan ebenfalls nicht so schön ist, ist eine krasse Müdigkeit, die Basti hat. Er nickt teilweise im Sitzen weg, und ihm fallen ständig die Augen zu. Das Palliativteam hat dies bisher auf ein sogenanntes "Fatigue-Syndrom" zurückgeführt, also ein Müdigkeitssyndrom, was unter Anderem für Krebspatienten typisch ist.
Mittlerweile vergisst oder vertauscht Basti aber auch Wörter und ist manchmal verwirrt bzw. desorientiert, was man nicht mehr nur auf die allgemeine Schwäche zurück führen kann. Eine mögliche Erklärung für diese geistige Veränderung ist ein erhöhter Harnstoff. Dieser kann bei sehr viel Tumormasse im Körper zunehmen und dann zu Verwirrung, Koordinationsstörungen und auch zu Halluzinationen führen. Der Harnstoff war zuletzt auch erhöht, jedoch noch nicht so, dass diese Symptome aufgetreten sind. Einen aktuellen Wert gibt es nicht, aber die Palliativärztin geht davon aus, dass dieser jetzt drastisch angestiegen sein muss. Auf Grund der aktuellen Symptomatik haben wir es heute leider auch nicht zu unserem alternativen Arzt geschafft. Mal schauen, ob wir es am Donnerstag schaffen, nach Köln zu fahren. Etwas Positives haben diese Verwirrungszustände, denn die betroffenen Personen selber merken die Veränderungen kaum. Es ist halt nur für die Angehörigen und außenstehenden Personen etwas erschreckend oder schockierend, wo man sich erst einmal dran gewöhnen muss.
Wir versuchen trotzdem, im Rahmen unser jetzigen Möglichkeiten, den jeweiligen Tag und unser gemeinsames Leben zu genießen. So freuen wir uns zum Beispiel schon sehr auf den Advent, die Weihnachtszeit und natürlich auf die Weihnachtsmärkte :-)
Dann wünschen wir euch noch einen schönen Abend, liebste Grüße von Basti & Katha
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